30
CARDIOVASCULAR
hamburger
product photo

 

WEGWEISEND IN DER FÜHRUNGSDRAHTTECHNOLOGIE.

ENTDECKEN SIE DAS WACHSENDE PORTFOLIO VON WORKHORSE UND SPECIALTY FÜHRUNGSDRÄHTEN VON ABBOTT.

Führungsdraht Workhorse

Frontline Workhorse Führungsdrähte sind flexibel, haben eine weiche Spitze und bieten ausreichend Halt für die meisten Interventionsinstrumente.

 

Führungsdraht Workhorse

KERN-
MATERIAL

BESCHICHTUNGSTYP
ODER COILS

SPITZEN-
DESIGN

BESCHICHTUNG

SPITZEN-
STEIFIGKEIT (TIP LOAD) (g)*

NITINOL

HI-TORQUE TURNTRAC™

  • Responsease Stufenloser Kernschliff

HI-TORQUE-TURNTRAC

Elastinit-
Nitinol

Unbeschichtete Coils

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

0,8

HI-TORQUE TURNTRAC FLEX™

  • Responsease Stufenloser Kernschliff

HI-TORQUE-TURNTRAC

Elastinit-
Nitinol

Unbeschichtete Coils

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

0,6

HI-TORQUE VERSATURN™

  • Responsease Stufenloser Kernschliff

HI-TORQUE-VERSATURN

Elastinit-
Nitinol

Unbeschichtete Coils

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

0,8

HI-TORQUE BALANCE MIDDLEWEIGHT™

HI-TORQUE-BALANCE-MIDDLEWEIGHT.

Elastinit-
Nitinol

Unbeschichtete Coils

Formband

Hydrophil oder
Hydrophob

0,6

HI-TORQUE BALANCE MIDDLEWEIGHT UNIVERSAL™

HI-TORQUE-BALANCE-MIDDLEWEIGHT-UNIVERSAL

Elastinit-
Nitinol

Mittlere
Polymerhülle

Formband

Hydrophil

0,6

HI-TORQUE BALANCE MIDDLEWEIGHT UNIVERSAL II™

HI-TORQUE-BALANCE-MIDDLEWEIGHT-UNIVERSAL

Elastinit-
Nitinol

Mittlere
Polymerhülle

Formband

Hydrophil

0,7

HI-TORQUE BALANCE MIDDLEWEIGHT ELITE™

  • Responsease Stufenloser Kernschliff

HI-TORQUE-BALANCE-MIDDLEWEIGHT-ELITE

Elastinit-
Nitinol

Unbeschichtete Coils

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

0,8

EDELSTAHL

HI-TORQUE FLOPPY II™

HI-TORQUE-FLOPPY

Edelstahl

Unbeschichtete Coils

Formband

Hydrophil oder
Hydrophob

0,4

HI-TORQUE POWERTURN™

  • Responsease Stufenloser Kernschliff

HI-TORQUE-POWERTURN

DURASTEEL
Edelstahl

Unbeschichtete Coils

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

0,9

HI-TORQUE POWERTURN FLEX™

  • Responsease Stufenloser Kernschliff

HI-TORQUE-POWERTURN-FLEX

DURASTEEL
Edelstahl

Unbeschichtete Coils

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

0,9

HI-TORQUE POWERTURN ULTRAFLEX™

  • Responsease Stufenloser Kernschliff

HI-TORQUE-POWERTURN-ULTRAFLEX

DURASTEEL
Edelstahl

Unbeschichtete Coils

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

0,9

HI-TORQUE ADVANCE™

HI-TORQUE-ADVANCE

DURASTEEL

Unbeschichtete Coils

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

1,0

* Durchführung der Tests und Archivierung der Daten durch Abbott.

Führungsdraht_Specialty

Specialty Führungsdrähte sorgen für eine höhere Steifigkeit der Spitze und eine ausgezeichnete Drehkraftübertragung für eine hervorragende Passierbarkeit.

 

GW_Specialty

KERN
MATERIAL

BESCHICHTUNGSTYP
ODER COILS

SPITZEN-
DESIGN

BESCHICHTUNG

SPITZEN-
STEIFIGKEIT (TIP LOAD) (g)*

WEICHES POLYMER

HI-TORQUE WHISPER™ MS

  • Responsease Stufenloser Kernschliff

HI-TORQUE-WHISPER-LS-MS

DURASTEEL

Vollpolymer

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

1,0

HI-TORQUE WHISPER™ ES

  • Responsease Stufenloser Kernschliff
  • Besserer distaler Support im Vergleich zum HI-TORQUE WHISPER MS

HI-TORQUE-WHISPER-ES

DURASTEEL

Vollpolymer

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

1,2

HI-TORQUE PILOT™ 50

  • Responsease Stufenloser Kernschliff
  • Indiziert bei CTO

HI-TORQUE-PILOT-50

DURASTEEL

Vollpolymer

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

1,5

SUPPORT

HI-TORQUE BALANCE HEAVYWEIGHT™

HI-TORQUE-BALANCE-MIDDLEWEIGHT

ELASTINIT-
Nitinol

Unbeschichtete Coils

Formband

Hydrophil

0,8

HI-TORQUE EXTRA S'PORT™

HI-TORQUE-EXTRA-S-PORT

Edelstahl

Unbeschichtete Coils

Kern-zur-Spitze

Hydrophob

0,9

HI-TORQUE ALL STAR™

HI-TORQUE-ALL-STAR

Edelstahl

Mittlere Polymerhülle

Kern-zur-Spitze

Hydrophob

0,8

HI-TORQUE IRON MAN™

HI-TORQUE-IRON-MAN

Edelstahl

Unbeschichtete Coils

Kern-zur-Spitze

Hydrophob

1,0

VOLLSTÄNDIG POLYMERBESCHICHTET

HI-TORQUE PILOT™ 150

  • Responsease Stufenloser Kernschliff
  • Indiziert bei CTO

HI-TORQUE-PILOT

DURASTEEL

Vollpolymer

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

2,7

HI-TORQUE PILOT™ 200

  • Responsease Stufenloser Kernschliff
  • Indiziert bei CTO

HI-TORQUE-PILOT

DURASTEEL

Vollpolymer

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

4,1

KONISCHE SPITZE

HI-TORQUE PROGRESS™ 140T

  • Indiziert bei CTO
  • Spitze verjüngt sich auf 0,0267 cm

HI-TORQUE-PROGRESS

DURASTEEL

Mittlere Polymerhülle mit freiliegenden Coils an der Spitze

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

12,5

HI-TORQUE PROGRESS™ 200T

  • Indiziert bei CTO
  • Spitze verjüngt sich auf 0,023 cm

HI-TORQUE-PROGRESS

DURASTEEL

Mittlere Polymerhülle mit freiliegenden Coils an der Spitze

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

13,0

EDELSTAHL

HI-TORQUE CROSS-IT™ 100XT

HI-TORQUE-CROSS-IT

Edelstahl

Unbeschichtete Coils

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

1,7

HI-TORQUE WIGGLE™

HI-TORQUE-WIGGLE

Edelstahl

Unbeschichtete Coils

Formband

Hydrophil

0,3

GERADE SPITZE

HI-TORQUE PROGRESS™ 40

  • Responsease Stufenloser Kernschliff
  • Indiziert bei CTO

HI-TORQUE-PROGRESS

DURASTEEL

Mittlere Polymerhülle mit freiliegenden Coils an der Spitze

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

4,8

HI-TORQUE PROGRESS™ 80

  • Responsease Stufenloser Kernschliff
  • Indiziert bei CTO

HI-TORQUE-PROGRESS

DURASTEEL

Mittlere Polymerhülle mit freiliegenden Coils an der Spitze

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

9,7

HI-TORQUE PROGRESS™ 120

  • Responsease Stufenloser Kernschliff
  • Indiziert bei CTO

HI-TORQUE-PROGRESS

DURASTEEL

Mittlere Polymerhülle mit freiliegenden Coils an der Spitze

Kern-zur-Spitze

Hydrophil

13,9

* Durchführung der Tests und Archivierung der Daten durch Abbott.

WICHTIGE SICHERHEITSINFORMATIONEN

WICHTIGE SICHERHEITSINFORMATIONEN

Symbol Verschreibungspflicht HI-TORQUE™ Führungsdrähte

 

VERWENDUNGSZWECK

Alle HI-TORQUE™ Führungsdrähte sind darauf ausgelegt, die Platzierung von Ballondilatationskathetern bei der perkutanen transluminalen Koronarangioplastie (PTCA) oder perkutanen transluminalen Angioplastie (PTA) zu erleichtern.

 

INDIKATIONEN

Weitere produktspezifische Indikationen finden Sie auf dem Produktetikett.

 

KONTRAINDIKATIONEN

HI-TORQUE™  Führungsdrähte sind nicht für den Einsatz in zerebralen Gefäßen vorgesehen.

Weitere produktspezifische Kontraindikationen finden Sie auf dem Produktetikett.

 

WARNHINWEISE

Dieses Produkt ist NUR für den EINMALIGEN GEBRAUCH vorgesehen. Nicht erneut sterilisieren und/oder wiederverwenden.

Die Anweisungen unter „Falsch“ und „Richtig“ weiter unten genau beachten. Andernfalls kann es zu Gefäßtrauma, Beschädigung des Führungsdrahts, Abtrennung der Führungsdrahtspitze oder Stentschäden kommen. Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt ein Widerstand festgestellt wird, die Ursache unter Durchleuchtung bestimmen und bei Bedarf Abhilfemaßnahmen ergreifen.

Falsch:

  • Einen Führungsdraht, der auf Widerstand trifft, drücken, bohren, zurückziehen oder drehen.
  • Einen Führungsdraht drehen, wenn die Spitze in der Gefäßstruktur hängen bleibt.
  • Zulassen, dass die Spitze des Führungsdrahts in einer prolabierten Position verbleibt.

Richtig:

  • Den Führungsdraht langsam vorschieben oder zurückziehen.
  • Die Position mithilfe der röntgendichten Markierung des Interventionsinstruments bestätigen.
  • Vor dem Manipulieren, Bewegen oder Drehen des Führungsdrahts die Beweglichkeit der Spitze unter Durchleuchtung prüfen.
  • Den Draht unter Durchleuchtung auf Abknicken der Spitze prüfen, was ein Anzeichen von Widerstand ist.
  • Beim Entfernen und Wiedereinführen des Führungsdrahts muss eine kontinuierliche Spülung aufrecht erhalten werden, damit keine Luft in das Kathetersystem eindringen kann. Einen Wechsel langsam durchführen, um das Eindringen von Luft und/oder ein Trauma zu verhindern.
  • Beim erneuten Einführen des Führungsdrahts darauf achten, dass sich die Spitze des Interventionsinstruments im Gefäßlumen frei bewegen kann und parallel zur Gefäßwand positioniert ist.
  • Beim Vorschieben eines Führungsdrahts durch einen nicht-endothelialisierten Stent oder durch Stentstreben in eine Gefäßbifurkation mit äußerster Vorsicht vorgehen. Die Anwendung dieser Technik birgt zusätzliche Risiken für den Patienten, einschließlich der Gefahr, dass sich der Draht an der Stentstrebe verfangen kann.
  • Wenn ein zweiter Draht in einem Bifurkationsast platziert wird, muss dieser Draht möglicherweise vor der Stentplatzierung zurückgezogen werden, da ein zusätzliches Risiko besteht, dass der zweite Draht zwischen der Gefäßwand und dem Stent hängen bleibt.

 

VORSICHTSHINWEISE

Führungsdrähte sind empfindliche Instrumente und müssen sorgfältig gehandhabt werden. Den Führungsdraht vor der Verwendung und, wenn möglich, während des Eingriffs sorgfältig auf Verbiegungen, Knicke oder andere Schäden prüfen. Keine beschädigten Führungsdrähte verwenden. Die Verwendung eines beschädigten Führungsdrahts kann zu Gefäßschäden und/oder zu einer ungenauen Drehmomentübertragung führen.

Vor der Verwendung die Kompatibilität des Führungsdrahtdurchmessers mit dem Interventionsinstrument prüfen.

Die freie Beweglichkeit des Führungsdrahts im Interventionsinstrument ist ein wichtiges Merkmal eines steuerbaren Führungsdrahtsystems, da es dem Anwender wertvolle taktile Informationen liefert. Das System vor der Verwendung auf Widerstand prüfen. Das hämostatische Ventil justieren oder durch ein verstellbares Ventil ersetzen, wenn Sie feststellen, dass es die Bewegung des Führungsdrahts behindert.

Den Drehmomentaufsatz niemals am modifizierten proximalen Endabschnitt des längenverstellbaren Führungsdrahts befestigen. Andernfalls kann es zu Schäden am Führungsdraht kommen, wodurch die Befestigung der DOC™-Führungsdrahtverlängerung verhindert wird.

HI-TORQUE™  Führungsdrähte mit hydrophiler Beschichtung: Abrieb der hydrophilen Beschichtung vermeiden.
Den hydrophil beschichteten Draht nicht in einer Metallkanüle oder einem scharfkantigen Gegenstand zurückziehen oder manipulieren.

 

UNERWÜNSCHTE EREIGNISSE

Potenzielle unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit der Verwendung dieses Produkts können u. a. Perforation, Dissektion, Okklusion, Myokardinfarkt, Embolie und Infektion sein.

Symbol Verschreibungspflicht HI-TORQUE™  Führungsdrähte für PTCA, PTA und Stents

 

INDIKATIONEN

Dieser HI-TORQUE™  Führungsdraht ist darauf ausgelegt, die Platzierung von Ballondilatationskathetern bei der perkutanen transluminalen Koronarangioplastie (PTCA) oder perkutanen transluminalen Angioplastie (PTA) zu erleichtern. Dieser Führungsdraht kann auch bei therapeutischen Eingriffen in Verbindung mit kompatiblen Stentsystemen verwendet werden.

 

KONTRAINDIKATIONEN

Nicht zur Verwendung in zerebralen Gefäßen oder mit Atherektomieinstrumenten vorgesehen.

 

WARNHINWEISE

Dieses Produkt ist NUR für den EINMALIGEN GEBRAUCH vorgesehen. Nicht erneut sterilisieren und/oder wiederverwenden.

Die Anweisungen unter „Falsch“ und „Richtig“ weiter unten genau beachten. Andernfalls kann es zu Gefäßtrauma, Beschädigung des Führungsdrahts, Abtrennung der Führungsdrahtspitze oder Stentschäden kommen. Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt ein Widerstand festgestellt wird, die Ursache unter Durchleuchtung bestimmen und bei Bedarf Abhilfemaßnahmen ergreifen. Für die zu behandelnde Läsion den am besten geeigneten Führungsdraht verwenden.

Falsch:

  • Einen Führungsdraht, der auf Widerstand trifft, drücken, bohren, zurückziehen oder drehen.
  • Einen Führungsdraht drehen, wenn die Spitze in der Gefäßstruktur hängen bleibt.
  • Zulassen, dass die Spitze des Führungsdrahts in einer prolabierten Position verbleibt.

Richtig:

  • Den Führungsdraht langsam vorschieben oder zurückziehen.
  • Die Position mithilfe der röntgendichten Markierung des Interventionsinstruments bestätigen.
  • Vor dem Manipulieren, Bewegen oder Drehen des Führungsdrahts die Beweglichkeit der Spitze unter Durchleuchtung prüfen.
  • Den Draht unter Durchleuchtung auf Abknicken der Spitze prüfen, was ein Anzeichen von Widerstand ist.
  • Beim Entfernen und Wiedereinführen des Führungsdrahts muss eine kontinuierliche Spülung aufrecht erhalten werden, damit keine Luft in das Kathetersystem eindringen kann. Einen Wechsel langsam durchführen, um das Eindringen von Luft und/oder ein Trauma zu verhindern.
  • Beim erneuten Einführen des Führungsdrahts darauf achten, dass sich die Spitze des Interventionsinstruments im Gefäßlumen frei bewegen kann und parallel zur Gefäßwand positioniert ist.
  • Beim Vorschieben eines Führungsdrahts durch einen nicht-endothelialisierten Stent oder durch Stentstreben in eine Gefäßbifurkation mit äußerster Vorsicht vorgehen. Die Anwendung dieser Technik birgt zusätzliche Risiken für den Patienten, einschließlich der Gefahr, dass sich der Draht an der Stentstrebe verfangen kann.
  • Wenn ein zweiter Draht in einem Bifurkationsast platziert wird, muss dieser Draht möglicherweise vor der Stentplatzierung zurückgezogen werden, da ein zusätzliches Risiko besteht, dass der zweite Draht zwischen dem Gefäß und dem Stent hängen bleibt.

 

VORSICHTSHINWEISE

Führungsdrähte sind empfindliche Instrumente und müssen sorgfältig gehandhabt werden. Den Führungsdraht vor der Verwendung und, wenn möglich, während des Eingriffs sorgfältig auf Verbiegungen, Knicke oder andere Schäden prüfen. Keine beschädigten Führungsdrähte verwenden. Die Verwendung eines beschädigten Führungsdrahts kann zu Gefäßschäden und/oder zu einer ungenauen Drehmomentübertragung führen.

Vor der Verwendung die Kompatibilität des Führungsdrahtdurchmessers mit dem Interventionsinstrument prüfen.

Die freie Beweglichkeit des Führungsdrahts im Interventionsinstrument ist ein wichtiges Merkmal eines steuerbaren Führungsdrahtsystems, da es dem Anwender wertvolle taktile Informationen liefert. Das System vor der Verwendung auf Widerstand prüfen. Das hämostatische Ventil justieren oder durch ein verstellbares Ventil ersetzen, wenn Sie feststellen, dass es die Bewegung des Führungsdrahts behindert.

Den Drehmomentaufsatz niemals am modifizierten proximalen Endabschnitt des längenverstellbaren Führungsdrahts befestigen. Andernfalls kann es zu Schäden am Führungsdraht kommen, wodurch die Befestigung der DOC™-Führungsdrahtverlängerung verhindert wird.

HI-TORQUE™  Führungsdrähte mit hydrophiler Beschichtung: Abrieb der hydrophilen Beschichtung vermeiden. Den hydrophil beschichteten Draht nicht in einer Metallkanüle oder einem scharfkantigen Gegenstand zurückziehen oder manipulieren.

Symbol Verschreibungspflicht HI-TORQUE™  Führungsdrähte für PTCA, PTA und Stents

 

INDIKATIONEN

Dieser HI-TORQUE™  Führungsdraht ist darauf ausgelegt, die Platzierung von Ballondilatationskathetern bei der perkutanen transluminalen Koronarangioplastie (PTCA) oder perkutanen transluminalen Angioplastie (PTA) zu erleichtern. Dieser Führungsdraht kann auch bei therapeutischen Eingriffen in Verbindung mit kompatiblen Stentsystemen verwendet werden.

KONTRAINDIKATIONEN

Nicht zur Verwendung in zerebralen Gefäßen oder mit Atherektomieinstrumenten vorgesehen.

 

WARNHINWEISE

Dieses Produkt ist NUR für den EINMALIGEN GEBRAUCH vorgesehen. Nicht erneut sterilisieren und/oder wiederverwenden.

Die Anweisungen unter „Falsch“ und „Richtig“ weiter unten genau beachten. Andernfalls kann es zu Gefäßtrauma, Beschädigung des Führungsdrahts, Abtrennung der Führungsdrahtspitze oder Stentschäden kommen. Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt ein Widerstand festgestellt wird, die Ursache unter Durchleuchtung bestimmen und bei Bedarf Abhilfemaßnahmen ergreifen. Für die zu behandelnde Läsion den am besten geeigneten Führungsdraht verwenden.

Falsch:

  • Einen Führungsdraht, der auf Widerstand trifft, drücken, bohren, zurückziehen oder drehen.
  • Einen Führungsdraht drehen, wenn die Spitze in der Gefäßstruktur hängen bleibt.
  • Zulassen, dass die Spitze des Führungsdrahts in einer prolabierten Position verbleibt.
  • Den Stent so platzieren, dass der Draht zwischen Gefäßwand und Stent eingeklemmt wird.

Richtig:

  • Den Führungsdraht langsam vorschieben oder zurückziehen.
  • Die Position mithilfe der röntgendichten Markierung des Interventionsinstruments bestätigen.
  • Vor dem Manipulieren, Bewegen oder Drehen des Führungsdrahts die Beweglichkeit der Spitze unter Durchleuchtung prüfen.
  • Den Draht unter Durchleuchtung auf Abknicken der Spitze prüfen, was ein Anzeichen von Widerstand ist.
  • Beim Entfernen und Wiedereinführen des Führungsdrahts muss eine kontinuierliche Spülung aufrecht erhalten werden, damit keine Luft in das Kathetersystem eindringen kann. Einen Wechsel langsam durchführen, um das Eindringen von Luft und/oder ein Trauma zu verhindern.
  • Beim erneuten Einführen des Führungsdrahts darauf achten, dass sich die Spitze des Interventionsinstruments im Gefäßlumen frei bewegen kann und parallel zur Gefäßwand positioniert ist.
  • Beim Vorschieben eines Führungsdrahts durch einen nicht-endothelialisierten Stent oder durch Stentstreben in eine Gefäßbifurkation mit äußerster Vorsicht vorgehen. Die Anwendung dieser Technik birgt zusätzliche Risiken für den Patienten, einschließlich der Gefahr, dass sich der Draht an der Stentstrebe verfangen kann.

 

VORSICHTSHINWEISE

Führungsdrähte sind empfindliche Instrumente und müssen sorgfältig gehandhabt werden. Den Führungsdraht vor der Verwendung und, wenn möglich, während des Eingriffs sorgfältig auf Verbiegungen, Knicke oder andere Schäden prüfen. Keine beschädigten Führungsdrähte verwenden. Die Verwendung eines beschädigten Führungsdrahts kann zu Gefäßschäden und/oder zu einer ungenauen Drehmomentübertragung führen.

Vor der Verwendung die Kompatibilität des Führungsdrahtdurchmessers mit dem Interventionsinstrument prüfen.

Die freie Beweglichkeit des Führungsdrahts im Interventionsinstrument ist ein wichtiges Merkmal eines steuerbaren Führungsdrahtsystems, da es dem Anwender wertvolle taktile Informationen liefert. Das System vor der Verwendung auf Widerstand prüfen. Das hämostatische Ventil justieren oder durch ein verstellbares Ventil ersetzen, wenn Sie feststellen, dass es die Bewegung des Führungsdrahts behindert.

Den Drehmomentaufsatz niemals am modifizierten proximalen Endabschnitt des längenverstellbaren Führungsdrahts befestigen. Andernfalls kann es zu Schäden am Führungsdraht kommen, wodurch die Befestigung der DOC™-Führungsdrahtverlängerung verhindert wird.

HI-TORQUE™  Führungsdrähte mit hydrophiler Beschichtung: Abrieb der hydrophilen Beschichtung vermeiden. Den hydrophil beschichteten Draht nicht in einer Metallkanüle oder einem scharfkantigen Gegenstand zurückziehen oder manipulieren.

 

UNERWÜNSCHTE EREIGNISSE

Potenzielle unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit der Verwendung dieses Produkts können u. a. Perforation, Dissektion, Okklusion, Myokardinfarkt, Embolie und Infektion sein.

Symbol Verschreibungspflicht HI-TORQUE ADVANCE™  Führungsdrähte

 

INDIKATIONEN

Die HI-TORQUE ADVANCE™  Führungsdrähte erleichtern die Platzierung von interventionellen Kathetern bei der perkutanen transluminalen Koronarangioplastie (PTCA) und perkutanen transluminalen Angioplastie (PTA) sowie von anderen interventionellen Instrumenten wie intravaskulären Stents, intravaskulären Ultraschallgeräten und Medikamenten freisetzenden intravaskulären Stents.

 

KONTRAINDIKATIONEN

Die HI-TORQUE ADVANCE™  Führungsdrähte sind nicht für den Einsatz in zerebralen Gefäßen vorgesehen.

 

WARNHINWEISE

Dieses Produkt ist NUR für den EINMALIGEN GEBRAUCH vorgesehen. Nicht erneut sterilisieren und/oder wiederverwenden.

Die Anweisungen unter „Falsch“ und „Richtig“ weiter unten genau beachten. Andernfalls kann es zu Gefäßtrauma, Beschädigung des Führungsdrahts, Abtrennung der Führungsdrahtspitze oder Stentschäden kommen. Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt ein Widerstand festgestellt wird, die Ursache unter Durchleuchtung bestimmen und bei Bedarf Abhilfemaßnahmen ergreifen.

Falsch:

  • Einen Führungsdraht, der auf Widerstand trifft, drücken, bohren, zurückziehen oder drehen.
  • Einen Führungsdraht drehen, wenn die Spitze in der Gefäßstruktur hängen bleibt.
  • Zulassen, dass die Spitze des Führungsdrahts in einer prolabierten Position verbleibt.

Richtig:

  • Den Führungsdraht langsam vorschieben oder zurückziehen.
  • Die Position mithilfe der röntgendichten Markierung des Interventionsinstruments bestätigen.
  • Vor dem Manipulieren, Bewegen oder Drehen des Führungsdrahts die Beweglichkeit der Spitze unter Durchleuchtung prüfen.
  • Den Draht unter Durchleuchtung auf Abknicken der Spitze prüfen, was ein Anzeichen von Widerstand ist.
  • Beim Entfernen und Wiedereinführen des Führungsdrahts muss eine kontinuierliche Spülung aufrecht erhalten werden, damit keine Luft in das Kathetersystem eindringen kann. Einen Wechsel langsam durchführen, um das Eindringen von Luft und/oder ein Trauma zu verhindern.
  • Beim erneuten Einführen des Führungsdrahts darauf achten, dass sich die Spitze des Interventionsinstruments im Gefäßlumen frei bewegen kann und parallel zur Gefäßwand positioniert ist.
  • Beim Vorschieben eines Führungsdrahts durch einen nicht-endothelialisierten Stent oder durch Stentstreben in eine Gefäßbifurkation mit äußerster Vorsicht vorgehen. Die Anwendung dieser Technik birgt zusätzliche Risiken für den Patienten, einschließlich der Gefahr, dass sich der Draht an der Stentstrebe verfangen kann.
  • Wenn ein zweiter Draht in einem Bifurkationsast platziert wird, muss dieser Draht möglicherweise vor der Stentplatzierung zurückgezogen werden, da ein zusätzliches Risiko besteht, dass der zweite Draht zwischen der Gefäßwand und dem Stent hängen bleibt.

 

VORSICHTSHINWEISE

Führungsdrähte sind empfindliche Instrumente und müssen sorgfältig gehandhabt werden. Den Führungsdraht vor der Verwendung und, wenn möglich, während des Eingriffs sorgfältig auf Verbiegungen, Knicke oder andere Schäden prüfen. Keine beschädigten Führungsdrähte verwenden. Die Verwendung eines beschädigten Führungsdrahts kann zu Gefäßschäden und/oder zu einer ungenauen Drehmomentübertragung führen.

Vor der Verwendung die Kompatibilität des Führungsdrahtdurchmessers mit dem Interventionsinstrument prüfen.

Die freie Beweglichkeit des Führungsdrahts im Interventionsinstrument ist ein wichtiges Merkmal eines steuerbaren Führungsdrahtsystems, da es dem Anwender wertvolle taktile Informationen liefert. Das System vor der Verwendung auf Widerstand prüfen. Das hämostatische Ventil justieren oder durch ein verstellbares Ventil ersetzen, wenn Sie feststellen, dass es die Bewegung des Führungsdrahts behindert.

Den Drehmomentaufsatz niemals am modifizierten proximalen Endabschnitt des längenverstellbaren Führungsdrahts befestigen. Andernfalls kann es zu Schäden am Führungsdraht kommen, wodurch die Befestigung der DOC™-Führungsdrahtverlängerung verhindert wird.

Abrieb der hydrophilen Beschichtung vermeiden.

Den hydrophil beschichteten Draht nicht in einer Metallkanüle oder einem scharfkantigen Gegenstand zurückziehen oder manipulieren.

 

UNERWÜNSCHTE EREIGNISSE

Potenzielle unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit der Verwendung dieses Produkts können u. a. Perforation, Dissektion, Okklusion, Myokardinfarkt, Embolie und Infektion sein.

Symbol Verschreibungspflicht Hi-TORQUE PROGRESS™ , HI-TORQUE PILOT™  Führungsdrähte für PTCA, PTA, Stents und CTO

 

INDIKATIONEN

Zur Erleichterung der Einführung katheterbasierter interventioneller Instrumente bei der perkutanen transluminalen Koronarangioplastie (PTCA) und perkutanen transluminalen Angioplastie (PTA). Dieser Führungsdraht kann bei therapeutischen Eingriffen in Verbindung mit kompatiblen Stentsystemen verwendet werden. Der Führungsdraht kann verwendet werden, um eine Zielläsion zu erreichen und zu passieren, einen Durchgangsweg innerhalb der Gefäßstruktur zu schaffen, den Austausch eines diagnostischen oder interventionellen Instruments gegen ein anderes zu erleichtern und die Gefäßstruktur deutlich zu erkennen. Dieser Führungsdraht kann auch zur Passage oder Unterstützung bei der erneuten Passage einer chronischen Totalokklusion eines Koronargefäßes (CTO) verwendet werden.

 

KONTRAINDIKATIONEN

Nicht zur Verwendung in zerebralen Gefäßen oder mit Atherektomieinstrumenten vorgesehen.

 

WARNHINWEISE

Dieses Produkt ist NUR für den EINMALIGEN GEBRAUCH vorgesehen. Nicht erneut sterilisieren und/oder wiederverwenden.

Die Anweisungen unter „Falsch“ und „Richtig“ weiter unten genau beachten. Andernfalls kann es zu Gefäßtrauma, Beschädigung des Führungsdrahts, Abtrennung der Führungsdrahtspitze oder Stentschäden kommen. Wenn zu irgendeinem Zeitpunkt ein Widerstand festgestellt wird, die Ursache unter Durchleuchtung bestimmen und bei Bedarf Abhilfemaßnahmen ergreifen. Für die zu behandelnde Läsion den am besten geeigneten Führungsdraht verwenden.

Falsch:

  • Einen Führungsdraht, der auf Widerstand trifft, drücken, bohren, zurückziehen oder drehen.
  • Einen Führungsdraht drehen, wenn die Spitze in der Gefäßstruktur hängen bleibt.
  • Zulassen, dass die Spitze des Führungsdrahts in einer prolabierten Position verbleibt.

Richtig:

  • Den Führungsdraht langsam vorschieben oder zurückziehen.
  • Die Position mithilfe der röntgendichten Markierung des Interventionsinstruments bestätigen.
  • Vor dem Manipulieren, Bewegen oder Drehen des Führungsdrahts die Beweglichkeit der Spitze unter Durchleuchtung prüfen.
  • Den Draht unter Durchleuchtung auf Abknicken der Spitze prüfen, was ein Anzeichen von Widerstand ist.
  • Beim Entfernen und Wiedereinführen des Führungsdrahts muss eine kontinuierliche Spülung aufrecht erhalten werden, damit keine Luft in das Kathetersystem eindringen kann. Einen Wechsel langsam durchführen, um das Eindringen von Luft und/oder ein Trauma zu verhindern.
  • Beim erneuten Einführen des Führungsdrahts prüfen, dass sich die Spitze des Interventionsinstruments im Gefäßlumen frei bewegen kann und parallel zur Gefäßwand positioniert ist.
  • Beim Vorschieben eines Führungsdrahts durch einen nicht-endothelialisierten Stent oder durch Stentstreben in eine Gefäßbifurkation mit äußerster Vorsicht vorgehen. Die Anwendung dieser Technik birgt zusätzliche Risiken für den Patienten, einschließlich der Gefahr, dass sich der Draht an der Stentstrebe verfangen kann.
  • Wenn ein zweiter Draht in einem Bifurkationsast platziert wird, muss dieser Draht möglicherweise vor der Stentplatzierung zurückgezogen werden, da ein zusätzliches Risiko besteht, dass der zweite Draht zwischen der Gefäßwand und dem Stent hängen bleibt.

 

Nur für die PROGRESS Reihe: Die distalen Enden der PROGRESS Führungsdrähte haben eine unterschiedliche Steifigkeit. Diese Führungsdrähte vorsichtig handhaben, damit das Blutgefäß nicht verletzt wird. Dabei die Informationen in dieser Anleitung beachten. Diese Führungsdrähte mit höherer Drehmomentleistung, steiferem distalen Ende und/oder höherer Vorschubkraft können ein höheres Perforations- oder Verletzungsrisiko bergen als Führungsdrähte mit einem biegsameren distalen Ende. Daher sollte der Führungsdraht mit dem am wenigsten steifen distalen Ende verwendet werden, der für die Behandlung der Läsion möglich ist. Dabei mit äußerster Vorsicht vorgehen, um das Risiko einer Perforation oder anderer Schäden an den Blutgefäßen zu minimieren.

 

VORSICHTSHINWEISE

Führungsdrähte sind empfindliche Instrumente und müssen sorgfältig gehandhabt werden. Den Führungsdraht vor der Verwendung und, wenn möglich, während des Eingriffs sorgfältig auf Verbiegungen, Knicke oder andere Schäden prüfen. Keine beschädigten Führungsdrähte verwenden. Die Verwendung eines beschädigten Führungsdrahts kann zu Gefäßschäden und/oder zu einer ungenauen Drehmomentübertragung führen.

Vor der Verwendung die Kompatibilität des Führungsdrahtdurchmessers mit dem Interventionsinstrument prüfen.

Die freie Beweglichkeit des Führungsdrahts im Interventionsinstrument ist ein wichtiges Merkmal eines steuerbaren Führungsdrahtsystems, da es dem Anwender wertvolle taktile Informationen liefert. Das System vor der Verwendung auf Widerstand prüfen. Das hämostatische Ventil justieren oder durch ein verstellbares Ventil ersetzen, wenn Sie feststellen, dass es die Bewegung des Führungsdrahts behindert.

Den Drehmomentaufsatz niemals am modifizierten proximalen Endabschnitt des längenverstellbaren Führungsdrahts befestigen. Andernfalls kann es zu Schäden am Führungsdraht kommen, wodurch die Befestigung der DOC™-Führungsdrahtverlängerung verhindert wird.

Abrieb der hydrophilen Beschichtung vermeiden. Den hydrophil beschichteten Draht nicht durch eine Metallkanüle oder einen scharfkantigen Gegenstand zurückziehen oder manipulieren.

BEOBACHTETE UNERWÜNSCHTE EREIGNISSE

Während der EXPERT CTO-Studie trat hinsichtlich des Führungsdraht-bezogenen Studienziels bei 10,87 % (15/138) der Teilnehmer ein innerklinisches MACE auf (gem. MI-Definition des ARC), wobei bei 0,72 % (1/138) eine klinisch notwendige Revaskularisierung der Zielläsion (TLR) durchgeführt wurde und 10,87 % (15/138) einen MI erlitten. Es kam zu keinem Todesfall im Krankenhaus. Ein innerklinisches MACE (gemäß MI-Definition des Protokolls) trat bei 2,17 % (3/138) der Teilnehmer auf, wobei bei 0,72 % (1/138) eine klinisch notwendige TLR durchgeführt wurde und 1,45 % (2/138) einen MI erlitten. Es kam zu keinem Todesfall im Krankenhaus.

MAT-2009536 v1.0

EXTERNER LINK

MÖCHTEN SIE FORTFAHREN UND CARDIOVASCULAR.ABBOTT VERLASSEN?

DIE INHALTE DER WEBSITE UNTERLIEGEN NICHT DER KONTROLLE VON ABBOTT.

True
accessibility
© 2019 Abbott. Alle Rechte vorbehalten. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der rechtlichen Erklärung.

Sofern nicht anders angegeben, handelt es sich bei allen auf dieser Website genannten Produkt- und Dienstleistungsbezeichnungen um Marken, die sich im Eigentum von Abbott, seinen Subunternehmen oder seinen verbundenen Unternehmen befinden oder von diesen unter Lizenz verwendet werden. Die Marken, Markenbezeichnungen oder die Markenaufmachung auf dieser Seite dürfen ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung von Abbott in keiner Form verwendet werden; ausgenommen zum Zweck der Identifizierung der Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens.

accessibility

EXTERNER LINK

MÖCHTEN SIE FORTFAHREN UND CARDIOVASCULAR.ABBOTT VERLASSEN?

DIE INHALTE DER WEBSITE UNTERLIEGEN NICHT DER KONTROLLE VON ABBOTT.